FRAGEBOGEN
Welche/r Eiskunstläufer/in der Vergangenheit wären Sie gerne
gewesen?
Eva-Maria Fitze: Katarina Witt.
Rico Rex: Alexej Jagudin.
Ihr Idol, als Sie mit dem Eiskunstlauf begannen?
E-MF: Katarina Witt.
RR: Katarina Witt.
Haben Sie auch heute noch Vorbilder?
E-MF: Meine Eltern.
RR: Die chinesischen Paare, weil ich mich immer noch frage – wie das
geht?
Welche Leistungen im Eiskunstlauf haben Sie am stärksten
beeindruckt?
E-MF: Die von Alexej Jagudin.
RR: Es sind meistens die unscheinbaren Dinge.
Bei welchem Star der Eislaufgeschichte würden Sie gern eine
Trainerstunde nehmen oder gemeinsam mit ihm auftreten?
E-MF: Wieso „würden“?. Den hab ich doch als Trainer.
RR: Hatte ich schon: Tamara Moskwina und Jutta Müller.
Der bisher schönste Augenblick Ihrer Laufbahn?
E-MF: Die Saison 1996/97, als ich bei Welt- und Europameisterschaften in
die Top Ten kam. Dann im Januar 2001 bei meinem Comeback bei der
Deutschen Meisterschaft, und als wir bei der EM in Budapest 2004 Siebte
wurden.
RR: Zwei Tore bei Torwandschießen im ZDF-Sportstudio.
Welchen Tag würden Sie am liebsten aus Ihrer Karriere streichen?
E-MF: Die Weltmeisterschaft 1999, als ich auf Platz 21 zurückfiel.
RR: Jeder einzelne Tag gehört dazu.
Was ist für Sie das schlimmste, das Ihnen in einem Wettbewerb
passieren kann?
E-MF: Mir das Bein zu brechen oder Rico zu verletzen oder alles
umzubauen und zu vergessen.
RR: Ihn nicht zu Ende zu bringen.
Welche andere Sportart würden Sie gerne ausüben?
E-MF: Snowboarden, Wasserski, Aerobic, Skispringen.
RR: Snowboarden.
Ihre Stärke?
E-MF: Sehr ehrgeizig, lebensfroh, Menschenkenntnis.
RR: Diplomatie.
Ihre Schwäche?
E-MF: Zu ehrgeizig, sensibel, leicht beeinflussbar.
RR: Ich arbeite dran.
Wofür möchten Sie gerne mehr Zeit haben?
E-MF: Eishockey, Tennis, Fußball im Sommer, für Urlaub, Sonne, Sand,
Meer, Wolken beobachten.
RR: Zum Snowboarden.
Ihre aktuellen Lieblingsläufer in den vier Disziplinen?
E-MF: Michelle Kwan, das polnische Paar Zagorska/Siudek; meine
anderen Lieblingsläufer haben leider aufgehört: Alexej Jagudin und
Fusar-Poli/Margaglio.
RR: Lindi (Stefan Lindemann), Carolina Kostner, Frederica Faiella/Massimo
Scali, Paarlauf ?
Welchen Beruf möchten Sie einmal ausüben?
E-MF: TV-Moderatorin oder Stewardess.
RR: Trainer.
Was möchten Sie gerne können?
E-MF: Alles! Geht leider nicht. Bin ja kein Computer.
RR: Rhetorik.
Wie sind Sie zum Eiskunstlauf gekommen?
E-MF: Beim Publikumslaufen und durch die ehemalige Preisrichterin und
Eistänzerin Erika Schiechtl.
RR: Durch das Auswahlverfahren der DDR.
Ihre sportlichen Ziele?
E-MF: Trainingsqualität auf dem Eis umsetzen. Immer
steigerungsfähig zu sein und einmal Olympische Spiele.
RR: Olympiateilnehmer 2006.
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ISU-Presse-InformationFoto (c) Kaczmarek