|
Startseite
>
1. der Sport
>
Synchronlauf
|
Zurück
Vor
|
|
|
|
|
Synchroneiskunstlauf
Synchroneiskunstlauf, wie wir es heute kennen, ist die jüngste, vom internationalen
Eissportverband ISU anerkannte, Disziplin. Synchroneiskunstlaufen hat aber eine lange Tradition.
Gruppeneiskunstlaufen wurde zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts durch die ISU anerkannt.
Es handelte sich dabei um Wettbewerbe von "Fours", Vierergruppen die zunächst aus 2
Paarlaufpaaren bestanden. Bereits 1954 bildete Dr. Richard Porter aus Ann Arbor, Michigan, USA,
die ersten Teams aus Eisläufern die als Synchroneiskunstlaufen in moderner Auffassung betrachtet
werden kann.
Die Idee eine Anzahl Eiskunstläufer gemeinsam in einem Team auftreten zu lassen, verbreitete
sich in den USA und in Canada und die Popularität wuchs ständig. Die ersten Wettbewerbe fanden
1976 in den USA und in Canada statt. In den 80ger Jahren verbreitet sich Synchroneiskunstlaufen
zunächst in Japan und Australien, dann in Skandinavien. 1983 wurde in Canada die erste nationale
Meisterschaft im Synchroneiskunstlaufen durchgeführt, die USA folgten ein Jahr später. 1989
wurde dann der erste internationale Wettbewerb in Molmdal (Schweden) mit teilnehmenden Teams
aus 7 verschiedenen Nationen veranstaltet. 1991 wurde dann von der ISU ein Ad Hoc Komitee für
Synchroneiskunstlaufen gegründet, dessen Aufgabe es war Regeln und
Durchführungsbestimmungen zu entwerfen und er noch jungen Sportart Standards vorzugeben.
1992 wurden dies Regeln durch den ISU Kongreß beschlossen.
 |
Team Berlin 1
WM-SYS2004, Zagreb, Kroatien |
1996 veranstaltete die ISU den ersten World Challenge Cup für Synchroneiskunstlaufen der in
Boston USA (1996), Turku/ Finnland (1997), Bordeuax/Frankreich (1998) und Göteborg/Schweden
(1999) durchgeführt wurde. Seit 2000 werden im Synchroneiskunstlaufen Weltmeisterschaften
veranstaltet. Die ersten Titelkämpfe in Minneapolis gewann das Team Surprise aus Schweden.
Hervorragende 6te wurden die Deutsche Meister vom "Team Berlin 1".
weiterführende Links:
Teams in Deutschland
Wettbewerbstermine
Bestimmungen und Regeln
|
|
|
|
|