Landeseissportverbände

Der langfristige Trainingsprozess hat nicht das vordergründige Ziel, Höchstleistungen bereits im Jugendalter zu erzielen. Es soll eher die Basis für ein späteres Hochleistungstraining schaffen, wobei die psychischen, schulischen, sozialen und pädagogischen Aspekte einer Entwicklung im Kindes- und Jugendalter dabei berücksichtigt werden müssen. Der langfristige Trainingsaufbau untergliedert sich in drei Etappen:

  • GRUNDLAGENTRAINING
  • AUFBAUTRAINING
  • ANSCHLUSSTRAINING

Das Grundlagentraining wird unter dieser Rubrik noch einmal separat angesprochen. Das Aufbautraining ist als zweite Etappe stärker sportartbezogen als das Grundlagentraining. Das Anschlusstraining bildet das Bindeglied zwischen Nachwuchs- und Hochleistungstraining. In dieser Etappe sollte die finale Disziplin festgelegt werden, zum Beispiel ob ein Eiskunstläufer sich für das Einzellaufen oder Paarlaufen entscheidet. Im Anschlusstraining soll zuerst der Anschluss an das nationale und internationale Leistungsniveau erfolgen, wonach die nationale und internationale Spitze als Maßstab fixiert wird. 

In allen Etappen des Trainingsaufbaus sind die Trainer mitbestimmend für die Entwicklung der Läuferinnen und Läufer, weswegen deren Aus- und Fortbildung in dieser Rubrik ebenfalls angesprochen werden sollen.

 

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